Schloss Wehrden

Herbst-Cocktail · Verkaufsveranstaltung der besonderen Art
Sa. - So. 28. - 29. Oktober 2017 · von 10 - 18 Uhr
 

 

Der traditionelle Herbst-Cocktail auf Schloss Wehrden lockt nun schon zum 25. Mal Liebhaber der ländlichen Lebensart in die ehemalige Sommerresidenz des Paderborner Fürstbischofs Hermann-Werner Freiherr von Wolff-Metternich.


Über 70 sorgsam ausgewählte Aussteller aus ganz Deutschland präsentieren auf ihren liebevoll und dekorativ gestalteten Ständen exklusive und niveauvolle Besonderheiten.

Wohnaccessoires, hochwertige Bekleidung, mediterrane Stoffe, handbemaltes Porzellan, Hutkreationen, Schmuck, Silber, Blumenarrangements und ausgefallene Produkte bis hin zur Oldtimerpflege verleihen dem Schloss und der Schlossanlage einen außergewöhnlichen Glanz. Verschiedene kulinarische Köstlichkeiten runden das Angebot ab.


Wie in den vergangenen Jahren gibt es die Möglichkeit, vor Ort bis zu 3 Kunstgegenstände von sachkundigen Experten kostenlos bewerten zu lassen.

Aus Anlass unseres 25-jährigen Jubiläums haben alle Ehepaare, die in diesem Jahr nachweislich ihre Silberhochzeit begehen, an beiden Tagen freien Eintritt.

Außerdem nutzen die Veranstalter  Alexander und Andrea von Köckritz  den diesjährigen Herbst-Cocktail um sich zu bedanken bei den Austellern, die schon seit vielen Jahren den Herbst-Cocktail mit neuen Ideen bereichern und bei unseren Besuchern, für die langjährige Verbundenheit und Treue. 


Dazu Alexander und Andrea von Köckritz: "Sie ermutigen uns auf diese Weise nicht nachzulassen in dem Bemühen, die Schlossanlage zu erhalten. So wurde in diesem Jahr ein Deckengemälde ausgebaut und sorgfältig restauriert.

Wir freuen uns darauf, Sie mit Ihren Familien und Freunden erneut auf Schloss Wehrden zu begrüßen."


Eintritt: Erwachsene 6,- Euro ·  Kinder bis 16 Jahre frei

Das Parken ist kostenlos      


Rückblick - Herbst-Cocktail     

          Eine einzigartige Verführung

 

       Video:  Herbst-Cocktail   

 

 

 

Bilder 



Info Schloss Wehrden - Wegbeschreibung  

 

Anfahrt - Wegbeschreibung - Adresse für's Navi:  Schlosshof, 37688 Beverungen (Wehrden)

Von Norden: BAB 2 Abfahrt Lauenau, Hameln (B 217 + B 83), Höxter, Godelheim, dort links Richtung Beverungen, nach ca. 3km links abbiegen nach Wehrden.

Von Westen:BAB 44 Abfahrt Büren/Paderborn, Paderborn Richtung Höxter (B 64) In Godelheim rechts (B83), weiter siehe oben.

Von Süden + Osten:BAB 7 bis Kassel, dann BAB 44Abfahrt Warburg, B 252 bis Brakel, vor Brakel rechts Richtung Höxter (B 64), in Godelheim rechts (B83), weiter siehe oben.
  

                                 

                                    Link zur Website Schloss Wehrden
 

 

Herbst-Cocktail 2017

Schloss Wehrden  

Veranstalter Alexander und Andrea von Köckritz

 

 Schloss Wehrden 

 

Freiherr von Wolff-Metternich´sche Verwaltung
A. von Köckritz 
Am Gut 1
37688 Beverungen - Amelunxen
Tel.:  +49 (0)5275 - 8667  
Fax:  +49 (0)5275 - 95908
e-mail: info@schloss-wehrden.de


Link zur Website Schloss Wehrden


Geschichte und Architektur – Schloss Wehrden

 

Der Fürstbischof von Paderborn Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht ließ das Herrenhaus ab 1696 von Ambrosius von Oelde auf den Resten eines älteren Gräftenschlosses errichten. Das Säulenportal in der elfachsigen Hauptfront ist über eine Freitreppe begehbar. Der zierlich geschweifte Giebel über den drei mittleren Fensterachsen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Ausflucht am Herrenhaus ist aus zusammengebrachten Spolien aufgebaut. An der Rückfront sind zweiachsige, ursprünglich eingeschossige Eckpavillons mit sich durchkreuzenden Satteldächern vom Ende des 18. Jahrhunderts aufgestockt worden. Im Park steht ein im Kern mittelalterlicher Turmbau, der 1696 umgestaltet wurde. Die Zinnen wurden später erneuert. Dieser sogenannte Drosteturm wurde gern von der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff genutzt, wenn sie ihre Tante in Wehrden besuchte. Heute ist die Anlage im Besitz der Familie von Wolff-Metternich/von Köckritz.

Quellentext: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Band 2, Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1969, S. 583